Mitten in Wörthsee
 

Für eine Mitte in Steinebach mit Nahversorgung und Wohnbebauung


Visualisierung der Planung
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Im Wörthseer Ortsteil Steinebach ist nördlich des Friedhofs und der Kuckuckstraße geplant, einen Supermarkt mit 21 darüberliegenden Appartments zu bauen. Die Planung des Nahversorgers steht in untrennbarem Zusammenhang mit der Ausweisung des Areals am Teilsrain für genossenschaftlichen Wohnungsbau. Dabei sollen neben den 21 Appartements weitere 60 bezahlbare Wohnungen entstehen. 

Diese Planung ist ein Meilenstein für die Ortsentwicklung von Wörthsee und für seine Bürger. Wir werben daher dafür, dass das darauf gerichtete Ratsbegehren angenommen und das Bürgerbegehren gegen den Supermarkt abgelehnt wird.

Auf dieser Web-Seite haben wir Argumente für und gegen die Planungen gesammelt und gegeneinander abgewogen. Nach unserer Auffassung überwiegen die Argumente für eine entsprechende Ortsentswicklung, da damit auch für junge Menschen und junge Familien, sowie für Senioren, die sich große Immobilien nicht mehr leisten können oder wollen, Wohnraum geschaffen und gleichzeitig die Nahversorgung gesichert wird. Wir möchten Sie aber umfassend informieren und auch die Gegenargumente aufzeigen.


Überblickskarte zu den Planungen,
siehe ausführlicher links in der Navigation

 

Da insbesondere der Nahversorger auch im Zusammenhang mit dem Geschosswohnungsbau an der Kuckucksstreasse und der Entwicklung des Areals bei der katholischen Kirche mit altersgerechtem Wohnungsbau steht, finden Sie hier auch zu diesen Projekte noch weitere Informationen.

Argumente für die geplante Bebauung in Kurzform:

  • Gesamtkonzept "Soziales Zentrum" und "Wohnen und Leben am Teilsrein" nur im Ganzen zu verwirklichen
  • Schaffung von Wohnraum auch für untere und mittlere Einkommensgruppen, für Singles, junge Familien und ältere Paare - für die Mitte der Gesellschaft
  • Verbesserte Einkaufsmöglichkeiten in Wörthsee und damit Reduzierung von gefahrenen Kilometern
  • Optimierte Nutzung der versiegelten Flächen durch Doppelnutzung für Gewerbe und Wohnen
  • Gute ökologische Bilanz aufgrund gesicherter Ausgleichsflächen und eines energieeffizienten Nahwärmenetzes
  • "Kleiner planen" ist keine realistische Alternative, ebensowenig wie ein anderer Standort
  • Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung an der Etterschlager Strasse
  • Reduzierung des innerörtlichen Verkehrs

Argumente gegen die geplante Bebauung in Kurzform:

  • Es müssen 2.000m² Wald an der Kuckucksstrasse gerodet werden - für die an anderer Stelle ein ökologischer Ausgleich erfolgt
  • Es werden Bodenflächen versiegelt
  • Für den Nahversorger mit den Appartments darüber entsteht ein großer Bau in Holzständerbauweise
  • Es kommt zu Lieferverkehr auf der Strasse, das Be- und Entladen erfolgt allerdings schallgeschützt im Gebäude
 
 

 

 

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